Juliane Rupp - Steuerberaterin und Coach

Berlin, 06.04.2020

Das Programm der IBB wird technisch umgestellt, ab dem 06.04.2020 wird es wieder möglich sein, über das Portal der IBB Anträge zu stellen. Das Programm pausiert derzeit. Einige von Ihnen haben noch keinen Antrag auf Soforthilfe gestellt. Sofern Sie betroffen sind, empfiehlt es sich, diesen Antrag noch zu stellen. Sollte Ihre Position in der Warteschleife sein, bleibt die Postion erhalten. Sollten Sie bereits einen Antrag auf Corona Zuschüsse gestellt haben, können Sie keinen weiteren Antrag auf Zuschuss stellen.



Bund und Länder haben sich am Wochenende auf weitere Vereinfachungungen bez. der Soforthilfe (bis 9.000,00 -bis 5 Mitarbeiter- oder bis 15.000,00 -10 Mitarbeiter) , geeinigt:
  • Die Antragsfrist für die Soforthife wird bis Ende Mai 2020 verlängert und
  • der Bezug von Hilfen nach dem SGB II ist kein Ausschlussgrund mehr für den Bezug der Soforthilfen.

Wichtig ist:
Die Soforthilfe stellen keine Darlehen dar und müssen daher nicht zurückgezahlt werden.
Für die Antragsteller (Soloselbständige, Freiberufler und kleine Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten) gilt:
  • Sie müssen einen inländischen Betrieb führen
  • bei einem deutschen Finanzamt angemeldet und
  • dauerhaft am Markt tätig sein.
  • Die Tätigkeit muss im Haupterwerb ausgeübt sein.

Die konkrete Liquiditätshilfe orientiert sich an dem glaubhaft versicherten Liquiditätsengpass für den Antragszeitraum (3 Monate) Wenn der Vermieter die gewerbliche Miete um mindestens 20 % gesenkt hat, kann der ggf. nicht ausgeschöpfte Zuschuss auch für zwei weitere Monate genutzt werden (also für insgesamt 5 Monate).

Der Antragsteller muss versichern, dass die Soforthilfe durch die Corona-Maßnahmen im März 2020 notwendig geworden ist und die Einnahmen nicht ausreichen, um die kurzfristigen Verpflichtungen aus dem betrieblichen Sach- und Finanzaufwand (z.B. gewerbliche Miete, Pacht, Leasingaufwendungen) zu zahlen. Die antragstellenden Unternehmen dürfen sich per 31.12.2019 nicht bereits in finanziellen Schwierigkeiten befunden haben.

Die Sofothilfe wird über die Bundesländer umgesetzt, für Berlin ist die LBB zuständig, für Brandenburg die ILB.

Das Soforthilfeprogramm verzichtet bewusst auf ein anspruchsvolles und bürokratisches Antragsverfahren. Die Angaben müssen aber richtig sein. Falschangaben führen zu entsprechenden Konsequenzen.

Damit der Zuschuss in vollem Umfang den Unternehmen zu Gute kommt, wird er bei den Steuervorauszahlungen für 2020 nicht berücksichtigt.

Der Zuschuss ist zwar steuerpflichtig, wirkt sich aber erst dann aus, wenn die Steuererklärung 2020 abgegeben worden ist, also in 2021.



Berlin, 27.03.2020


IBB Zuschüsse: Anträge ab heute, 27.3., möglich:


Der Zuschuss vom Land Berlin (5000,00 €) wird on Top gewährt! Sie können beide Zuschüsse beantragen. Hierzu ist wichtig:



  • Zuschuss für Soloselbständige (Bund) bis 9000,00 oder bisa zu 15000,00 je nach Anzahl der Mitarbeiter (bis max 10 Mitarbeiter im Betrieb)angegeben werden muss wofür, zum Beispiel Miete und andere laufend getragene Kosten wie zum Beispiel Leasing zahlungen, nicht gefördert: Finanzierung von Investitionen, Bedienung anderer Kredite, um Kapazitäten aufzubauen


  • Soforthilfepaket II für Betriebe bis 5 Mitarbeiter, Zuschuss max 5000,00 : das Antragsformular umfasst 4 Seiten, auf einer Seite ist ein Grund anzugeben. “Corona” reicht nicht aus, als Grund wäre zum Beispiel: keine Einnahmen mehr, Umsatzeinbruch



Die Zuschüsse sind nach dem derzeitigen Stand-leider-einkommensteuerpflichtig, d.h. Sie müssen in Ihrer Einkommensteuerekrlärung 2020 als steuerfreie Einnahmen erfasst sein.

Für Vermieter gibt es derzeit kein Förderpaket. Es ist jedoch im Gespräch und eine Forderung, auch diese Gruppe von Betroffenen zu untersützen.

Bei Betrieben in anderen Bundesländern ist die Antragstellung über andere Portale vorzunehmen. Hier waren Anträge bereits vor ein paar Tagen möglich.






                                                                        Berlin, 26.03.2020

Morgen wird es voraussichtlich ab Mittag möglich sein, über das Portal der IBB Anträge zu stellen.


Die neuesten Informationen sind hier gelistet:

  • Zuschuss für Soloselbständige:



bis zu 9000,00 oder bis zu 15000,00


Bei jedem Zuschuss muss begründet werden, wofür er verwandt wird (zum Besipiel für die Miete). Der Schadenseintritt muss nach dem 11.3. liegen.




  • Soforthilfepaket II für Betriebe bis 5 Mitarbeiter, Zuschuss max 5000,00 -Antrag über IBB


Die Anträge können ab 27. März um 12 Uhr bei der IBB eingereicht werden.
Antrag über IBB

  • Soforthilfe Paket I aus Liquiditätsfond Laufzeit 2 Jahre: Überbrückungskredit

Zinsloser Überbrückungskredit bis zu 500.000,00 €. Der Leistungszeitraum beträgt zwei Jahre. Bezuschusste können auch Einzelhandel, Gastronome und Clubs sein.


  • Neukölln fördert

Das Bezirksamt Neukölln stellt 10.000,00 € Sachmittel zur Verfügung.

Bis zu 800,00 € können beantragt werden, um Mietautos und Benzin sowie das Ausleihen von Lastenfahrrädern zu finanzieren.
Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften” kurz: FEIN

Antragsberechtigt sind Bewohnerinnen und Bewohner sowie gesellschaftliche Initiativen, die nicht gewinnorientiert arbeiten. Außerdem sollten die Vorhaben außerhalb der im Programm Soziale Stadt festgesetzten Gebiete liegen.

  • Voraussetzung Der Antragsteller bescheibt seine selbst organisierten Aktivitäten zur Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur, für deren Erfolg neben dem ehrenamtlichen Einsatz der Ersatz von Sachkosten von Bedeutung ist.
  • Die Förderung beträgt höchstens 3.500 € je Einzelmaßnahme.Nur tatsächlich getätigte Ausgaben (Geldzahlungen) für Sachmittel sind förderfähig und damit in unmittelbarem Zusammenhang stehende Ausstattungsergänzungen. Auslagenerstattungen sind möglich.


Folgender Link gibt weitere Informationen unter anderem darüber, was gefördert wird sowie die Ansprechpartner in den einzelnen Bezirken:

  • Tel Wirtschaftsfördeurng Neukölln für Neuköllner Betriebe 90239-2390
  • Die formale Antragstellung ist in den Bezirken unterschiedlich geregelt.
  • Um sicher zu gehen, ob die Projekte gefördert werden, können sich die Bürgerinnen und Bürger bei ihrem Bezirk informieren.

  • Soloselbständige, die sich gegen Arbeitslosigkeit versichert haben, können Kurzarbeitergeld beantragen

  • Sozialversicherungsbeiträge können gestundet werden: formloser Antrag bei der Krankenkasse, Stundung wird bis 30.06.2020 gewährt

  • Im Quarantänefall kann eine Erstattung nach dem Infektionsschutzgesetz beantragt werden.


Berlin, 25.03.2020


Jeden Tag kommen neue Regelungen und Impulse von der Regierung und der Verwaltung, um die Corona-Krise zu bewältigen:



Nachdem die Bundesregierung das Hilfspaket für die Solo-Selbständigen beschlossen hat, entscheidet heute der Bundestag darüber, der Bundesrat wird voraussichtlich am Freitag zustimmen.



Vermutlich ist es für die Antragstellung bei der IBB erforderlich, einen Liquiditätsplan zu erstellen und vorzulegen.

Wichtiger Link für die Antragstellung:







Die online-Kanäle sind überlastet. Es wird empfohlen, die Anträge in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend zu stellen.



Berlin, 23.03.2020




Hilfe für Kleinstunternehmen (bis 10 Mitarbeiter)


Für Kleinstunternehmen wird noch in den nächsten Tagen der Beschluss über ein Förderpaket erwartet.



Die Zuschüsse sollen bereits im April fließen. Gefördert werden Unternehmen, deren Existenz bedroht ist und die einen Liquiditätsengpass erleiden.



Folgende Höhe ist geplant:





  • bei Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten: Einmalzahlung 9.000,00 €
  • bei Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigen: Einmalzahlung 15.000,00 €





Geplant ist auch, dass Teilbeträge als Darlehen ggf. zur Verfügung gestellt werden. Ob Zuschuss oder Darlehen, wird nach dem derzeitigen Stand im Nachherein geprüft.



Für diese Untersützung ist ein Gesamtvolumen von 3 Mio vorgesehen, die Anträge sollten daher zeitnah, sobald wie möglich, gestellt werden.


Außerdem ist die Darlehensvergabe der KfW verbessert. Die KfW muss jetzt 90% des Risikos abdecken, bislang waren es 80 %.



Die Banken sind aufgefordert, bei Corona-bedingten Liquiditätsengpässen Kredite nicht zu kündigen. Einige Banken haben bereits reageier tund bieten Selbständigen und Freiberuflern an, die Tilgung laufender Firmenkredite bis zu 6 Monaten auszusetzen.



Stundungs- und Anpassungsanträge schaffen ebenso Liquidität.


Berlin, 19.03.2020

Kurzarbeitergeld 2020

Grundsätzlich ist das Ziel von Kurzarbeit, dass Beschäftigte vorübergehend weniger Stunden leisten, um nicht gekündigt zu werden. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn aufgrund des Coronavirus Lieferungen ausbleiben und dadurch die Arbeitszeit verringert werden muss oder staatliche Schutzmaßnahmen dafür sorgen, dass der Betrieb vorübergehend geschlossen wird. Diese Leistung muss vom Arbeitgeber beantragt werden.
Der Antrag kann online ausgefüllt werden. Auf der Seite von der Bundesagentur für Arbeit. https://www.arbeitsagentur.de/datei/antrag-kug107_ba015344.pdf

Das Kurzarbeitergeld beträgt 60 % oder 67 % vom letzten Netto. Das Lohnbüro stellt den weiteren Antrag. Sie als Arbeitgeber müssen zunächst vorschießen und erhalten dann von der Arbeitsagentur eine Erstattung.Da Sie nach der Krise wieder Arbeitnehmer benötigen, empfehle ich, das Gespräch mit den Arbeitskräften zu suchen. Vielleicht gibt es noch Alternativen!

Entschädigungsanspruch aufgrund von Anordnung von Quarantäne

Ein Anspruch auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz besteht sowohl für Praxisinhaber als auch angestellte Mitarbeiter, sofern der Praxisbetrieb aus infektionsschutzrechtlichen Gründen untersagt wird (§ 56 Infektionsschutzgesetz).

Voraussetzung für Entschädigungsansprüche ist das Verbot der Erwerbstätigkeit oder die Anordnung von Quarantäne aus infektionsschutzrechtlichen Gründen. Wie hoch die Entschädigung ausfällt, richtet sich bei Selbstständigen nach ihrem Verdienstausfall. Neben dem Verdienstausfall können Selbstständige auch für Betriebsausgaben „in angemessenem Umfang" entschädigt werden (§ 56 Abs. 4 Infektionsschutzgesetz). Auch dies müssen Praxisinhaber beantragen.Die Entschädigungsleistung für angestellte Mitarbeiter umfasst auch die Lohnzahlungen während der Quarantänemaßnahme.
Arbeitsunfähigkeit besteht, sobald ein Praxismitarbeiter, der bisher symptomfrei war, während der Quarantäne erkrankt. Dann gehen die Entschädigungsansprüche (z. B. Anspruch auf Entgeltfortzahlung) auf das Bundesland über. Bei Arbeitsunfähigkeit ist also trotz Quarantäne eine AU-Bescheinigung erforderlich. Wenn Arbeitnehmer unter Quarantäne gestellt werden, aber keine Symptome zeigen, muss zunächst der Arbeitgeber die Entschädigung auszahlen. Gegebenenfalls kann sie aber von den zuständigen Stellen erstattet werden.

ACHTUNG:
Die Ansprüche nach dem Infektionsschutzgesetz sind gegenüber allen anderen Ansprüchen auf finanziellen Ersatz subsidiär, also unterstützend. Das sollte bei der Antragsstellung unbedingt beachtet werden! Es müssen also andere Ansprüche zunächst geltend gemacht werden.



Hilfe für Solo-Selbstständige

Auch für Solo-Selbstständige wird Hilfe angeboten. Auch sie können nach § 56 Infektionsschutzgesetz bei der zuständigen Behörde einen "Ersatz der in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang" beantragen. Voraussetzung ist, dass der Betrieb oder die Praxis während einer angeordneten Quarantäne ruht.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Planungen: 


  • Eine Liquiditätshilfe ab 19.3. ist in Planung. Hier soll ein  Zuschuss in Höhe von 5.000,00 € - 30.000,00 € als Sofortpaket für Kleinstunternehmen beantragt werden können. Dieser muss nicht zurückgezahlt werden.


 Ansprechpartner: Förderpakete IBB Tel 030 21254747Berlin Partner 030 46302440 


  • Übernahme der Lohnfortzahlung durch den Staat
  • Vorschläge für ein zeitlich befristetes Grundeinkommen liegen vor.



  
Berlin, 17.03.2020
 
Täglich und fast stündlich werden Maßnahmen zur Stärkung Betroffener veröffentlicht. Hier die Informationen, die der Tagespresse entnommen werden können:
 


  • Für die Beantragung von Arbeitslosengeld und Grundsicherung ist nicht mehr erforderlich, dass Sie sich persönlich melden. Der Einwurf des Antrages auf Grundsicherung kann durch den Einwurf in den Hausbriefkasten erfolgen, telefonische Anträge sollen möglich sein.


 


  • Die Reduzierung Ihrer Krankenkassenbeiträge und Beiträge an die Deutsche Rentenversicherung sind möglich, dafür ist ein Antrag erforderlich. Meine Unterstützung für Sie: Ich erstelle gerne eine Bescheinigung über das voraussichtliche verminderte Einkommen.


 


  • Der Antrag auf Kurzarbeitergeld ist möglich: Der Arbeitnehmer erhält 60 % vom Arbeitsamt, der Arbeitgeber kann bis 100 % aufstocken. Hier könnte gerechnet werden, ob die Kurzarbeitergeldaufstockung zu einem günstigeren Ergebnis als die Freistellung unter Lohnfortzahlung wäre.


 


  • Vielen mittleren und großen GmbHs droht die Insolvenz, da zum Bilanzstichtag 31.12.2019 das Going-Concern-Prinzip nicht mehr bestätigt werden könnte. Hier hat die Bundesregierung die Frist für den Antrag bis Ende September ausgesetzt. Bis dahin kann sich die wirtschaftliche Lage wieder normalisieren. Hoffens wir es!


 


  • Die Deutsche Orchester Stiftung hat eine Spendenkampagne zugunsten freischaffender Berufsmusiker und -musikerinnen eingerichtet -Spendenkonto unter: www.orchestersiftung.de


 


  • Bei der KfW-Bank können Anträge auf Überbrückungskredite gestellt werden.


 


Berlin, 16.03.2020

 
Die wirtschaftlich einschneidenden Maßnahmen durch das Corona-Virus hat uns kalt erwischt.
 
In dieser Zeit ist auch das Finanzamt kulant und verständnisvoll. Daher wird als "steuerliche Liquiditätshilfe für Unternehmen"folgendes vereinbart:



  • Die Gewährung von Stundungen wird erleichtert.
    Sofern die Einziehung eine erhebliche Härte darstellen würde, können die Finanzbehörden Steuern stunden. Die Finanzverwaltung wird angewiesen, dabei keine strengen Anforderungen zu stellen. Damit wird die Liquidität der Steuerpflichtigen unterstützt, indem der Zeitpunkt der Steuerzahlung hinausgeschoben wird.





  • Vorauszahlungen können leichter angepasst werden.Sobald klar ist, dass die Einkünfte der Steuerpflichtigen im laufenden Jahr voraussichtlich geringer sein werden, werden die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt. Die Liquiditätssituation wird dadurch verbessert. Auch hier kann ich für Sie einen Antrag stellen.





  • Auf Vollstreckungsmaßnahmen (z. B. Kontopfändungen) beziehungsweise Säumniszuschläge wird bis zum 31. Dezember 2020 verzichtet, solange der Schuldner einer fälligen Steuerzahlung unmittelbar von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen ist.



Zum Thema Gesundheits- und Arbeitsschutz finden Sie unter
allgemeine Informationen über den neuartigen Coronavirus SARS CoV 2. Hier finden Sie Antworten zu häufig gestellten Fragen sowie Hygienetipps.

Untenstehend finden Sie die Kontaktdaten zu wichtigen Ansprechpartnern:
 
Info-Telefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus
(Quarantänemaßnahmen, Umgang mit Verdachtsfällen, etc.):
Telefon: 030 346465100
Montag – Donnerstag 8:00 bis 18:00 Uhr, Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr

Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:
Telefon: 030 18615 1515
Montag – Freitag 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 
Wichtige Informationen und Ansprechpartner finden Sie auch auf der Internetseite der Senatsverwaltung Berlin unter

Weitergehende Informationen finden Sie auch auf der Internetseite der IHK Berlin

Wichtige Ansprechpartner sind auch:



  • Zu gesundheitlichen Fragen:Corona-Hotline der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung: 030 9028 2828
  • Zu Liquiditätshilfen (ab 18.03.2020):Investitionsbank Berlin, Hotline: 030 2125 4747
  • Zu Online-Finanzierungsanfragen über die Bürgschaftsbank:finanzierungsportal.ermoeglicher.de
  • Zum Kurzarbeitergeld:Bundesagentur für Arbeit, Service-Hotline für Arbeitgeber: 0800 45555 20
  • Zu allgemeinen wirtschaftlichen Fragen im Zusammenhang mit Corona: Bundeswirtschaftsministerium, Hotline für Unternehmen: 030 18615 1515


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